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Vor- und Nachteile von Polymethylmethacrylat

2023-09-13

Vorteile: Polymethylmethacrylat ist nach Keramik das beste neue Material für die Herstellung von Sanitärartikeln. Im Vergleich zu herkömmlichen Keramikmaterialien weist Polymethylmethacrylat nicht nur eine beispiellos hohe Helligkeit auf, sondern bietet auch die folgenden Vorteile: gute Zähigkeit, nicht leicht zu beschädigen; Es hat eine hohe regenerierende Wirkung und kann durch Eintauchen von weichem Schaum in Zahnpasta gereinigt werden. Die Textur ist weich und im Winter gibt es keine klirrende Kälte; Helle Farben können den individuellen Wünschen unterschiedlicher Geschmäcker gerecht werden. Die Verwendung von Polymethylmethacrylat zur Herstellung von Waschbecken, Badewannen und Toiletten zeichnet sich nicht nur durch exquisites Design und Haltbarkeit aus, sondern hat auch Auswirkungen auf den Umweltschutz. Seine Strahlungsintensität ähnelt der der körpereigenen Knochen. Sanitärartikel aus Polymethylmethacrylat kamen erstmals in den USA auf den Markt und machen dort über 70 % des gesamten internationalen Marktes aus.


Nachteile: Aufgrund der Schwierigkeit und der hohen Kosten der Herstellung von Polymethylmethacrylat gibt es viele hochwertige, kostengünstige Ersatzstoffe auf dem Markt. Bei diesen Ersatzstoffen, auch „organisches Glas“ genannt, handelt es sich eigentlich um gewöhnliche organische Platten oder Verbundplatten (auch Sandwichplatten genannt). Gewöhnliche organische Platten werden mit gewöhnlichem Polymethylmethacrylat-Sprungmaterial und Pigmenten gegossen, weisen eine geringe Oberflächenhärte auf und sind leicht zu verblassen. Nach dem Polieren mit feinem Sand ist die Polierwirkung schlecht. Die Verbundplatte hat nur eine dünne Schicht Polymethylmethacrylat auf der Oberfläche und ABS-Kunststoff in der Mitte. Aufgrund der thermischen Ausdehnung im Gebrauch kommt es leicht zur Delaminierung.